Ein Zeichen nach einer emotionalen Woche setzen
- Henning Harlacher
- vor 1 Tag
- 1 Min. Lesezeit

Ein Zeichen nach einer emotionalen Woche setzen: Am Dienstag hatten sich die Ereignisse beim SV Meppen überschlagen. Der Sportliche Leiter David Vrzogic musste seinen Hut nehmen. Keine leichte Entscheidung für alle Beteiligten. Jetzt muss der Fokus aber wieder auf dem Sportlichen liegen. Der SV Meppen will gegen den FC St. Pauli II endlich seine Sieglosserie von zehn Spielen in Folge beenden. Anstoß ist am Sonntag um 14 Uhr in der Hänsch-Arena.
Die Zweitvertretung des FC St. Pauli hat nach einem verpatzten Saisonstart gut in die Saison gefunden. Das Team von Trainer Benny Hoose ist seit sechs Spielen ungeschlagen und hat zuletzt mit einem 1:0-Sieg gegen Tabellenführer TSV Havelse sowie mit einem deutlichen 4:0 gegen den SV Todesfelde aufhorchen lassen. Die interne Torschützenliste führt Kapitän Julian Ulbricht mit neun Treffern an. Max Herrmann hat mit fünf Vorlagen die meisten Tore vorbereitet. Aufpassen heißt es aber auch auf Romeo Aigbekaen, der aktuell auf sieben Tore und vier Vorlagen kommt.
„Mit dem FC St. Pauli II treffen wir auf einen Gegner, der zuletzt vor allem in der Defensive sehr sicher stand. In diesem Kalenderjahr glänzt das Team mit sehr guten Ergebnissen. Wir wissen, worum es geht. Nach einer für uns sehr emotionalen Woche sind wir bereit, zu Hause gegen St. Pauli die Kurve zu bekommen und endlich wieder einen Heimsieg zu holen“, bekräftigt SVM-Trainer Lucas Beniermann, der neben Adrian Lenz und Stefan Rankic auch auf Erik Zenga und Niclas Wessels verzichten muss.
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